Galluskirche, 89567 Brenz a.d. Brenz
LINK 1967 IIP/19
LINK op. 890 Mechanische Spieltraktur, elektrische Registertraktur, Schleiflade, 2 freie Kombinationen,
sieben feste Kombinationen, eine freie Pedalkombination,
Tremulanten jeweils für Ped./RP/HW.
Koppeln und Pedalkombination auch mit Fußschalter schaltbar.

Die Galluskirche wurde im 12. Jahrhundert erbaut und ist ein Kleinod romanischer Baukunst.
Die Disposition der LINK-Orgel von 1967 stammt von KMD Helmut Bornefeld (1906-1990), Heidenheim.
Disposition nahezu identisch mit LINK op. 945 in Dettingen am Albuch und mit LINK op. 907 in Mergelstetten
Das Vorgängerinstrument war die LINK-Orgel op. 238 von 1895 mit II/P 14)

vgl. 150 Jahre Orgelbau LINK, Hrsg. Christoph Naacke, Verlag Freiburger Musik Forum, 2001

 

Disposition

Pedal I. Manual
Rückpositiv
II. Manual
Hauptwerk
Feste
Kombinationen
1. Untersatz 16' 11. Gedackt 8' 21. Schwegel 8' A Plenum P 16' 
2. Posaune 16' 12. Trompete 8'   22. Prinzipal 4' B Plenum RP 8' 
3. Holzprinzipal 8' 13. Ital. Prinzipal 4' 23. Rohrflöte 4' C Plenum HW 8' 
4. Basszink 51/3' 31/5' 22/7' 14. Prinzipal 2' 24. Quinte 22/3' D Kornett HW 8' 
5. Rohrpfeife 4'   15. Quintan 11/3' 8/9' 25. Hohlflöte 2' E Gesamtplenum 8' 
6. Rauschpfeife 2' 11/3' 16. Zymbel 3f. 1/2' 26. Hörnlein 13/5' 11/7' F Zungenplenum 8' 
7. Tremulant Ped. 17. Tremulant RP 27. Mixtur 4-6f 11/3' G Tutti
01 I/P   28. Tremulant HW H Einzelreg. aus
Grupp.zügen
02 II/P  03 II/I    

 

 

OrganistInnen:

Klangbeispiel:

G.F. Händel (1685-1759): Allegro Mestoso "Hornpipe"
J.S. Bach (1685-1750): Choralvorspiel "Wachet auf, ruft uns die Stimme"
Robert W. Jones (*1945): Tamburin "Tochter Zion"